Barfuß im Sand

Der neuste Teil der Barfuß Reihe.

Was gibt es besseres, um seinen Problemen zu entfliehen, als ein Praktikum in Namibia? Das zumindest denkt sich Chrissie, als sie beschließt, die Herausforderung anzunehmen und mehrere Wochen in Afrika zu verbringen.

Doch kaum angekommen, muss sie feststellen, dass das Leben hier alles andere als leicht ist. Die Arbeit ist hart, die Hygiene ist mangelhaft und die anderen Praktikanten machen ihr das Leben zur Hölle.

Der Einzige, der ihr hilft, sich zurechtzufinden, ist der Mitarbeiter Adam, der sie mit seiner stillen Art und seinem attraktiven Gesicht sofort fasziniert. Aber wäre es klug, sich auf ihn einzulassen? Oder ist eine solche Beziehung von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

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Bewertungen

  1. Mit Chrissie bekommen wir eine Protagonistin vorgesetzt, die ziemlich naiv ist, aber es dauert nicht lange, bis man merkt, das Chrissie sehr viel mehr zu bieten hat, als ihr Äußeres, das sie im Endeffekt als Schutzschild benutzt, um anderen keine Angriffsfläche zu bieten. Denn in ihrer Vergangenheit sind ihr einige unschöne Dinge widerfahren. Ich habe sie sehr schnell in Herz geschlossen, vielleicht auch deswegen, weil sie anfangs einiges einstecken muss.
    Ich liebe die Bücher von Hannah Siebern, da man so richtig schön in die Geschichte eintauchen und alles um sich herum vergessen kann. Dies passiert mir bei „Liebesromanen“ eher selten. Ich denke es liegt daran, dass die Bücher so tolle Settings haben und dazu Protagonisten, die durch ihre Macken einfach Ecken und Kanten haben und dadurch nicht nur realistisch sind, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen kann, sondern sie sind vor allem auch interessant.

  2. Ich habe mich sehr gefreut das auch in diesem Buch Janna und Josh mit von der Partie waren und man etwas über die Zeit in Namibia erfährt.
    Aber ich denke das Buch lässt sich auch sehr gut Lesen ohne die anderen Bücher zu kennen.
    Am Anfang dachte ich ebenso wie Janna das Chrissi voll die Tussi ist. Doch während des Lesens konnte ich mich immer mehr mit Chrissi Identifizieren.
    Denn auch ich war als Teenager ein Mobbing Opfer und wollte oft nicht in die Schule. Ebemso wie viele meiner Freundinnen. Zum Glück war das Internet damals noch nicht so verbreitet.
    Am liebsen hätte ich Chrissi in den Arm genommen und getröstet.
    Adam hat ja dann zum Glück auch noch erkannt was wichtog ist.
    Als raus kam was die Ursache der ganzen Sache war, wäre ich am liebsten ausgerastet, doch Janna hat das ja dann gut gelöst.
    Einfach ein Wundervolles Buch ich habe gestaunt, gelacht, geflucht und geweint.

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